Verdauungstipps

 

Damit der Festtagsbraten nicht im Magen zwickt


Enzyme und Fermente machen das Essen verträglicher

 
Weihnachten – für die meisten Deutschen das wichtigste Fest im Jahr. Auch was den Speiseplan angeht. Zu keiner Zeit essen die Deutschen mehr als zwischen Weihnachten und Neujahr. Selbst die strengsten Ärzte und Ernährungswissenschaftler sehen ein: Es ist nur menschlich, bei Anlässen wie Weihnachten auch einmal über die Stränge zu schlagen.

Dennoch, für die Verdauung gilt auch an den Festtagen: Zuviel Fett, zuviel Eiweiß und zuviel Zucker belasten unseren Körper massiv. Dieser kommt dann mit der Produktion der notwendigen Enzyme nicht mehr nach. Mögliche Folgen eines Enzymmangels: Blähungen, Magendrücken, Völlegefühl, ständiges Aufstoßen oder Verstopfung.

Ideal sind hier zusätzlich über die Nahrung aufgenommene Enzyme und Fermente. Diese sind in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten, ebenso in fermentierten Nahrungsmitteln wie milchsauer vergorenem Gemüse oder Dinkula. Wer seine Verdauung verbessern will, sollte daher eine halbe Stunde vor dem Festmahl ein Glas Dinkula (gibt es in Bioläden und Reformhausern) trinken.

Probieren Sie doch einfach mal unsere Verdauungsdrinks mit Dinkula.